Vor anderthalb Jahren hat die gelernte Drogistin ihren Job im Handel gegen Bildschirm und Headset im Erneuerbare-Energien(EEG)-Team der EAM in Baunatal getauscht – aus gutem Grund: Er heißt Emilian, ist heute fünf Jahre alt und Kristina Raschkes Sohn. Gezielt hatte sie sich zuvor auf die Suche nach einem familienfreundlichen Unternehmen begeben, wo Arbeits- und Kindergartenzeiten harmonieren und Home-Office eine Option ist, wenn – wie bei Kindern in diesem Alter üblich – eine Viruserkrankung die nächste jagt. Einmal, im April 2023, als der Kindergarten wegen eines Feuers im Nachbargebäude schließen musste, durfte Emilian sogar spontan einen Tag bei der EAM verbringen und die Kolleginnen und Kollegen seiner Mutter kennenlernen. Und weil das alles prima läuft, hat Kristina Raschke ihre Wochenstundenzahl inzwischen von 20 auf 30 erhöht, zur Freude der EAM, die ihr bereits im Vorstellungsgespräch klare Aussichten auf eine höhere Position in ihrer Abteilung eröffnet hat

Derzeit betreut Kristina Raschke im EEG-Team die Sparte Betreiberwechsel. Die teilweise vielschichtigen Wechselprozesse zu managen und dabei die Komplexität für die Kunden zu reduzieren, gefällt ihr gut. Besondere Freude bereitet ihr der direkte Kontakt mit Kunden, bei dem neben einer klaren Kommunikation vor allem Serviceorientierung und Empathie gefragt sind.
Und sonst? Ist die EAM so, wie sie sich das Unternehmen vorgestellt hat, fragen wir die 31-Jährige. „Nein, besser!“, lautet prompt die Antwort. „Das Vertrauen, das die Vorgesetzten in mich und meine Fähigkeiten setzen, motiviert enorm!“, bekräftigt sie.
Gewiss brauchte die Entscheidung, sich auf berufliches Neuland zu begeben, eine Portion Mut, aber in die Themen der Energiewelt hat sie sich dank intensiver Einarbeitung und eines super Teams rasch hineingefunden.
Anfängliche Bedenken, ob ihr Typ und eine vorwiegende Bürotätigkeit tatsächlich zusammenpassen würden, waren ebenso schnell ausgeräumt.
Bei der EAM genießt sie alle Vorteile eines großen Arbeitgebers, noch dazu in Wohnortnähe und lockeren fünf Kilometern Fahrradfahrdistanz für Schönwettertage.
Nicht zuletzt hat die junge Mutter beim regionalen Energieversorger das gefunden, was ihr seit längerer Zeit am Herzen liegt:
„Schon während meiner Ausbildung vor zehn Jahren führte ich zum Thema Nachhaltigkeit ein Projekt durch. Mir war es wichtig, in eine Firma zu gehen, wo dieser Grundsatz groß geschrieben wird und ich ihn mitlebe mit meiner Arbeit!“
Wir sagen Danke, Frau Raschke!




