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Die EAM bei der Tour d‘Energie - langjähriges Engagement in der Region

Göttingen, 9. April 2018

Die Organisatoren und Sponsoren freuen sich auf die diesjährige Tour: von links Daniel Koch, Jonas Stechmann (beide GoeSF), EAM-Regionalzentrumsleiter Armin Schülbe, Rainer Hald (Sparkasse Göttingen), Gerd Rappenecker (Stadtwerke Göttingen), und GoeSF-Geschäftsführer Alexander Frey mit Fred Freckmann.

Seit der ersten Auflage des Jedermann-Radrennens "Tour d’Energie" in Göttingen ist die EAM gemeinsam mit den Göttinger Stadtwerken und der Sparkasse Göttingen als Hauptförderer dabei. Auch in diesem Jahr unterstützt der regionale Energieversorger das Straßenrennen, bei dem sich neben trainierten Radfahrern auch Hobbyradler am Sonntag, 22. April, einmal unter Profibedingungen messen können. Der Start des Rennens für die kürzere 45-Kilometer-Strecke ist um 10.25 Uhr an der Göttinger Sparkassen-Arena, für den 100 Kilometer langen Kurs erfolgt der Startschuss um 10.50 Uhr. 

Die EAM wird mit einem rund 20-köpfigen Team vertreten sein. Damit stellt das Unternehmen wie in den Vorjahren das größte Starterfeld der Hauptsponsoren. "Die EAM und die Tour d’Energie – das ist gelebtes Engagement in der Region und passt einfach hervorragend zusammen. Es ist einfach schön mitzuerleben, wie alle Akteure der Tour – von den engagierten Mitarbeitern der GöSF über die örtlichen Vereine bis hin zu unseren eigenen Kolleginnen und Kollegen – jedes Jahr die Menschen aus der Region für das Event begeistern", erklärte Armin Schülbe, Leiter des Regionalzentrums Nord, auf der Pressekonferenz in den Räumen der Sparkasse Göttingen. "Bei der Tour d’Energie sind wir aber nicht nur sportlich auf dem Rad aktiv. Wir sorgen zudem hinter den Kulissen für eine sichere Stromversorgung."

Trotz des langen Winters und dem damit verbundenen späten Start in das Training auf der Straße wird mit einer Teilnehmerzahl von rund 3.300 Aktiven gerechnet, was dem Niveau des Vorjahres entspricht. An der Strecke erwarten die Organisatoren wieder mehrere Tausend begeisterte Zuschauer, die die Radsportler zu Höchstleistungen motivieren.