EAM

WINDENERGIE – FRISCHER WIND FÜR DIE REGION

WINDENERGIE – FÜR DIE REGION, FÜR DIE ZUKUNFT

Schon heute zählt die Windkraft zu den wichtigsten regenerativen Energiequellen. Bis 2020 lassen sich nach heutigen Berechnungen bereits rund 25 Prozent des gesamtdeutschen Strombedarfs mit Windenergie decken.

WINDENERGIE – HERAUSFORDERUNG UND CHANCE

In Zukunft wird Windenergie die tragende Säule im deutschen Energiemix sein. Durch die sinnvolle dezentrale Ausrichtung der Windenergie wird die Energieversorgung für ganze Regionen zu einem entscheidenden Thema, sowohl für Privatpersonen als auch für Unternehmen und kommunale Entscheidungsträger.

Entscheidungen müssen gut abgewogen werden: Wie entsteht ein Windpark und lohnt er sich für die Region? Gäbe es Einschnitte in die Natur? Bei all diesen Fragen sind wir als kompetenter Partner in Ihrer Region für Sie da: mit unserem Beratungs- und Planungsservice rund um die dezentrale Erzeugung und Nutzung von Windenergie.

DIE Vorteile auf einen Blick

  • Stärkung der heimischen Wirtschaft durch Aufträge und Arbeitsplätze

  • Eine Windkraftanlage der 2 bis 3 MW-Klasse versorgt rund 2.000 bis 3.000 Haushalte mit Strom

  • Hohe lokale Identifikation durch Bürgerbeteiligungsmodelle

  • Gut kalkulierbare Investition: konstante Vergütung pro eingespeister Kilowattstunde Strom für bis zu 20 Jahre nach Inbetriebnahme der Anlage dank des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG)

  • Energetische Amortisationszeit von nur 6 bis 8 Monaten bei heutigen Windenergieanlagen

UNSER BEITRAG ZUR WINDENERGIE

Die EAM unterstützt Städte, Gemeinden und engagierte Bürger bei der Planung und Umsetzung von Windenergieprojekten. Die Region profitiert doppelt vom ökologischen und ökonomischen Potenzial der Windenergie: mit sauberer Energie und einer erhöhten regionalen Wertschöpfung.

Auch mit eigenen Windrädern bringen wir die Energiewende aktiv voran. Lassen Sie uns gemeinsam die Zukunft angehen – wir freuen uns darauf!

Unsere Windenergie-Projekte

FRAGEN & ANTWORTEN ZUR WINDENERGIE

Als Unternehmer tragen Sie Verantwortung und sind gewohnt, Ihre Entscheidungen gut abzuwägen. Das gilt umso mehr, wenn es um die Menschen und Betriebe in Ihrer Region geht – auch bei der Windenergie. Worauf kommt es bei der Planung eines Windpark an? Gäbe es Einschnitte in die Natur? Hier finden Sie die Antworten auf Ihre Fragen.

Wenn die Windkraftanlagen von Kommunen und/oder einer starken Bürgerbeteiligung betrieben werden, bleibt die Wertschöpfung in der Region, wo sie auch erwirtschaftet wird. Dieses Modell wird von der EAM unterstützt. Mit der Vergabe von Aufträgen an Dienstleister und Zulieferer innerhalb der Region kann zusätzlich für einen Aufschwung gesorgt werden. 

Windenergie hat aber auch positive Effekte über die Region hinaus: Deutschland wird als rohstoffarme Industrienation unabhängig von teuren Rohstoffimporten. Windenergie ermöglicht uns einen gewissenhaften Umgang mit unseren Ressourcen – nachhaltig und ökologisch. 

Um das herauszufinden, sollten Sie zunächst nach geeigneten Standorten suchen sowie die rechtlichen Rahmenbedingungen und technischen Voraussetzungen klären. Wenn das Windenergiepotenzial bestimmt wurde, der Netzanschluss geklärt ist, Baukosten und Erträge eingeschätzt wurden und die Raumverträglichkeit bestätigt wurde, kann es losgehen.

Dabei steht Ihnen die EAM zur Seite: Wir begleiten und beraten Sie von Ihren ersten Überlegungen an bis sich die Rotoren drehen – und auch darüber hinaus.

In fünf Schritten zum Windpark:  

  1. Klärung der Standortbestimmung sowie rechtliche Rahmenbedingungen und technische Voraussetzungen.
  2. Bestimmung des Windenergiepotenzials, Flächensicherung, Baukosten- und Ertragsabschätzung, Raumverträglichkeit.
  3. Genehmigungsverfahren, Umweltverträglichkeitsprüfung, Planung der Infrastruktur, Windgutachten und Windmessungen, Finanzierungs- und Beteiligungsmodelle.
  4. Bauphase mit Netzanschluss, Kaufabwicklung der Windkraftanlage, Baumaßnahmen für Infrastruktur, Anlagenbau und Inbetriebnahme.
  5. Technische Betriebsführung, Anlagenbetrieb, Inspektionen, Kaufmännische Betriebsführung.

Für die Genehmigung eines Windparks müssen die jeweilige Gemeinde sowie das Land ihre Zustimmung geben. Entscheidend sind dabei Prüfungen zur Umweltverträglichkeit wie etwa zum Naturschutz, aber auch zur Luftfahrtsicherheit oder hinsichtlich des Schallschutzes.

Windenergie hat natürlich Auswirkungen auf unsere Kulturlandschaft und deren Erscheinungsbild. Sie wird trotzdem durch eine Vielzahl der Deutschen mitgetragen – auch von Anwohnern und Touristen. 

Zuerst wird geprüft, ob ein Windpark mit dem Landschaftsbild vereinbar ist und ob ein entsprechender Ausgleich geschaffen werden kann. Das ist ganz ähnlich wie beim Straßenneubau. Ganz wichtig ist eine enge Abstimmung mit allen Beteiligten vor Ort –insbesondere mit den Bürgerinnen und Bürgern.

Windräder erzeugen Geräusche. Doch durch technische Neuerungen sind moderne Windenergieanlagen heutzutage relativ leise. Strenge Richtlinien sorgen dafür, dass sie nicht in unmittelbarer Nähe zu Wohngebieten errichtet werden dürfen. Auch der nicht hörbare Infraschall, der von den Windenergieanlagen ausgeht, hat aktuellen Untersuchungen zufolge keine negativen Auswirkungen auf die Gesundheit.

Die sogenannte Energieamortisationszeit ist stark abhängig von Größe und Standort der Anlage. Nach heutigem Standard liegt die Amortisationszeit durchschnittlich bei 6 – 8 Monaten. An Standorten mit durchschnittlichen Windbedingungen produzieren solche Windenergieanlagen jährlich und bilanziell Strom für 2.000 bis 2.500 durchschnittliche 3-Personen-Haushalte.

Eingriffe und Auswirkungen auf die Tier- und Pflanzenwelt lassen sich auf ein möglichst geringes Maß reduzieren. Unabhängige Fachgutachter müssen die Einhaltung der geltenden gesetzlichen Vorgaben bestätigen. Bei unabdingbaren Eingriffen in den Naturraum werden entsprechend angepasste Kompensationsmaßnahmen (Ausgleichs- und/oder Ersatzmaßnahmen) durchgeführt oder der Betrieb der Windenergieanlagen bedarfsgerecht eingeschränkt, z. B. mit Abschaltzeiten für den Artenschutz. 

Windenergie birgt ein immenses Potential und kann einen großen Teil unseres heutigen Energiebedarfs decken. Bei Windstille kommen gespeicherte Windenergie, Bioenergie- und Solaranlagen zum Einsatz. Mit dieser Kombination kann es gelingen, Deutschland zu 100 Prozent unabhängig von fossilen Energieträgern zu machen – zuverlässig und sicher.

Sie möchten mehr zum EEG oder zur Einspeisung ins Netz erfahren?

Hier geht es zur EnergieNetz Mitte